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Stellungnahmen unserer Anwender

Sachverständige sind gerade wegen ihres überdurchschnittlichen Sachverstandes als Fachleute bekannt.

Dennoch sind auch manchmal Aufgaben zu meistern, welche sie an die Grenzen ihrer Nerven und Belastung bringt.

Insbesondere dann, wenn sie ohne eine entsprechende Software wie OPTIFLOOR arbeiten.

Beschreibung der Ausgangssituation

Ein mehrgeschossiges Bürogebäude mit vielen Räumen, Fluren, Laboratorien und Sozialräumen wurde auf über 5.000m² mit einem elastischen Bodenbelag belegt.

Der Bodenbelag hatte hygienische Aufgaben zu erfüllen, weswegen die Randbereiche 6cm an den Wänden und Betonstützen hochgezogen wurden.

Die Ausbildung der Kantenabdichtungen wurde dem Unternehmer als zu vergütende Leistung mit der Begründung versagt, es sei für alle Innen- und Außenkanten kein nachvollziehbares Aufmaß vorhanden.

Bei 3 oder 4 quadratischen Räumen sollte dies kein Problem darstellen.

Sachverständige sind gerade wegen ihres überdurchschnittlichen Sachverstandes als Fachleute bekannt. Dennoch haben sie auch manchmal Aufgaben zu meistern, welche sie an die Grenzen bringt. Insbesondere dann, wenn sie ohne eine entsprechende Software arbeiten.

Beschreibung der Ausgangssituation
Es ging hier konkret um ein mehrgeschossiges Bürogebäude mit vielen Räumen, Fluren, Laboratorien und Sozialräumen (siehe Grundriss nur einer der Geschossebenen).

Grundriß einer Etage
Hier wurde auf über 5.400m² ein elastischer Bodenbelag verlegt.
Der Bodenbelag hatte hygienische Aufgaben zu erfüllen, weswegen der Bodenbelag in Randbereichen 6cm an den Wänden und an Betonstützen hochgezogen werden musste.
Die Ausbildung der Kantenabdichtungen wurde dem Unternehmer (als zu vergütende Leistung) nun mit der Begründung versagt, es sei für alle Innen- und Außenkanten kein nachvollziehbares Aufmaß vorhanden.
Bei 3 oder 4 quadratischen Räumen mag ein nachträgliches Aufmaß kein Problem darstellen, bei dem vorstehenden Grundriss mit völlig unübersichtlichen 5.400m² Gesamtfläche jedoch sind Nachweisprobleme durchaus erkennbar! 
Erschwerend kam hinzu, dass der Bodenbelag an sehr vielen Betonstützen hochgezogen wurde, deren Außenkanten jeweils von 90° auf 45° gebrochen wurden (hier ergibt sich somit pro Stützenkante der Faktor 2).
Die Frage war also: „Wie viele Innen- und Außenecken waren auf allen Geschossebenen händisch auf jeweils 2 x 6cm Länge gefräst und mittels 1K-Dichtmasse abgedichtet worden?“

Die Lösung: OPTIFLOOR
Selbst ein großes berufliches Engagement vorausgesetzt stellt diese Aufgabenbewältigung ein zumindest gefühlsmäßiges Jahreswerk dar, dessen Bewältigung sich auch der engagierteste Sachverständige bei erster wie auch bei zweiter Überlegung nur zu gerne entziehen möchte.
Nun kommen die Stärken eines EDV-Programms mit der Bezeichnung „OPTIFLOOR“ zum Tragen, einer speziell auf die Probleme des bodenlegenden Handwerks ausgerichteten Software zur Bestimmung von nachvollziehbaren Aufmaßen, Flächenberechnungen und Ermittlung von Verschnittmengen bei Bodenbelägen.
Die entsprechenden DXF-Dateien des Architekten vorbereitet (hierzu waren ca. 2 Stunden Zeitaufwand notwendig) und diese in OPTIFLOOR importiert war die Aufgabenstellung in kürzester Zeit erledigt:
Die Räume wurden von OPTIFLOOR in der importierten DXF-Planunterlage automatisch erkannt, in allen Räumen dann die Innen- und (an Türlaibungen) die Außenecken gezählt und selbst die Fasen an den Betonstützen wurden als jeweils 2 eigenständige Außenkanten richtig summiert.
Danach die Aufmaßfunktion in OPTIFLOOR aufgerufen, in dem Menü die „Ecken“ mit Haken versehen und schon stand „auf Knopfdruck“ innerhalb von wenigen Sekunden das Ergebnis fest!
Und zwar als nachvollziehbares Aufmaß, heißt: die Raumbezeichnungen, welche in der von der Software erstellten Aufmaßzeichnung eingefügt wurden, enthielten raumbezogen durchnummeriert auch alle zugehörigen Außen- und Innenecken. Und diese wurden am Schluss zu einer Summe addiert. FERTIG!
Händisch und/oder durch Zählen vor Ort wäre das mit einem vertretbaren Zeitaufwand nicht möglich gewesen!!
Diese aktuelle Problemlösung zeigte (zumindest mir) erneut, wie durchdacht das Programm in seiner Gesamtheit aufgebaut ist und wie nahe alle Funktionen des Programms an der Praxis sind.
Und wehe dem Sachverständigen, dem ein Gericht eine derartige Aufgabe zuweist, ohne dass er bei der Bewältigung auf die Hilfe dieser sehr guten Software zurück greifen könnte.
Umso unverständlicher deswegen, warum viele Handwerksbetriebe der bodenlegenden Zunft immer noch die Ausgaben und die sicherlich notwendige Zeit einer Einarbeitung in OPTIFLOOR scheuen und sich dadurch das Leben nicht nur erschweren, sondern ihre wertvolle Zeit verschwenden, wenn eine nachvollziehbares Aufmaß verlangt wird.

Klaus Rauer, durch die IHK öffentlich bestellt und vereidigt

          

          Beckenkampstr. 1

          56076 Koblenz

          Tel.:     +49 261 70 31 42

          Fax:      +49 261 70 31 88     

          Mobil:  +49 171 52 60 999

          info@der-fussbodensachverstaendige.de

Hallo Herr Beseke.

Aktuell ein Zwischenstand bei der Verwendung des Programms.

Langsam glaube ich an himmlische Mächte!

Warum?

Nun, hätte ich damals nicht auf mein Bauchgefühl gehört und einfach einmal ohne jeden Zeitdruck im Internet nach einer Aufmaßlösung gesucht, dann hätte ich heute unruhige Nächte.

Und das nicht nur im übertragenen Sinne.

Durch den damaligen Programmkauf, Ihre wertvollen Hilfestellungen und die schnelle Reaktion bei der Programmerweiterung hatte ich genau jene Probleme ins Visier genommen, welche nun aktuell bei mir zur Lösung anstehen würden.

Was zumindest ich nicht wusste:  PDF ist nicht gleich PDF!

Es gibt jene eigens generierten PDF-Dateien, welche nach einem Scan zur Verfügung stehen.

Diese sind allerdings für die indirekte Weiterverwendung in „Optifloor“ ungeeignet.

Nun gibt es noch jene PDF-Dateien, welche dem CAD-Programm der Architekten entsprungen sind.

Neben einer hervorragenden Auflösung führen diese noch weitere, nicht erkennbare Hintergrundinformationen mit sich.

Derzeit mache ich es so, dass ich die CAD-PDF-Datei mit dem Programm „PdfGrabber 8.0“ in eine DXF-Datei konvertiere.

Das funktioniert hervorragend!

Zumindest kann ich nun mit der so erstellten Hintergrundzeichnung in „Optifloor“ arbeiten.

Sollten Sie zukünftig einmal diesbezüglich von dritter Seite angesprochen werden: über das Konvertierungsprogramm verfüge ich!

Im Moment habe ich für das LG Köln ein mehr als nur „komplexes Problem“ zu lösen.

Da ist alles dabei, was keine Freude macht und unruhige Nächte bereiten könnte:  

von Wandrundungen mit unterschiedlichen Radien in mehreren Räumen, trapezförmigen Raumgeometrien, räumlichen Flurerweiterungen bis hin zur Berechnung der lfm Estrich-Stellstreifen.

Ohne „Optifloor“ zweifellos eine Gefahrensituation, in welcher sich auch ein Sachverständiger ein „blaues Auge“ zu holen vermag.

Frage am Rande:

Werden die guten Erweiterungen aus „Optifloor“ auch auf „OptiParkett“ übertragen?

Denn mit letzterem sind ja auch die PVC-Planken von Designbelägen zu berechnen.

Wie ich mein Schicksal kennengelernt habe, wird sich so etwas in 2016 bei mir ankündigen – vermute ich einmal sehr stark.

Ihnen, Herr Beseke, wünsche ich mit Ihrer Familie (und Hund) etwas vorgezogen bereits heute ein schönes Weihnachtsfest.

Mit freundlichen Grüßen aus Koblenz

Sachverständigenbüro für Schäden an Fußböden

Klaus Rauer

Beckenkampstr. 1

56076 Koblenz

Tel. (0261) 703142

Mobil (0171) 5260999

info@rauer-web.de

 

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Und das schrieb mir Herr Petersen aus Odenthal bei Köln:

Thema OptiWin:

Ich kann von meiner Seite her eigentlich nur Bestätigen, das die Programme OptiFloor, OptiParkett und OptiAufmaß bei mir schon seit etwa 2 Jahren einwandfrei eingesetzt werden. Ich nutze diese Programme zur Planung und zum Einsatz, unter anderem auch als Info und zusätzliches Blatt zum Beschriften (wo ist was) das unsere Mitarbeiter per Hand ergänzen können. Vorteil: Mir entgeht nichts mehr.

Des weiteren ist es um ein vielfaches Leichter ein nachvollziehbares Aufmaß  zu erstellen, das auch einer Prüfung stand hält. Ich kann eigentlich nur dazu sagen, das ich, seitdem ich dieses Programm nutze, keine Rückfragen und Streichungen durch Architekten habe.

Selbst, falls irgendwelche Unklarheiten, oder Verbesserungen unsererseits, z. B. Betriebssystemwechsel, anstehen, werden wir von dir immer prompt Beraten und mit Änderungen versorgt.

Mit den Programmen können wir Objekte von 10m² bis 500m² mit Material komplett durchrechnen, z. B. Bahneinteilungen, Planken, Parkett, ….

Danke für das gute Programm

Grüße aus Odenthal

Ralf Petersen   

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Hallo Kollegen,
Hallo Friedhelm,

Schon vor einigen Jahren kam ich auf die Idee, meine Aufmaße am PC zu ertellen.
Ich habe einige Programme ausprobiert, diese haben auch meist funktioniert aber nicht selten sehr umständlich oder nicht so richtig nachvollziehbar....
Also habe ich weiter ge-googelt und bin auf Opti Aufmaß gestoßen.
Viele Kundenbewertungen empfahlen mir das Programm zu kaufen, und mit Hilfe von Friedhelms Videos hatte ich das Programm auch schnell im Griff.
Nun nutze ich Opti Aufmaß, Opti Floor und Opti Parkett schon seit ca. 2 Jahren und ich bin voll zufrieden.
Laufend neue Updates und Verbesserungen, und jetzt auch noch die I-Pad App.

"Wie Geil ist das denn?!"

Jetzt machen Aufmaße auch wieder Spaß,
kurz um: Das Programm ist jeden Cent wert.

LG Ralf Petersen

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MFB, Friedhelm Beseke Treibstr. 8 40764 Langenfeld Fon: 02173 985965 Mail: info (at) beseke.de